Was Apps über dich wissen — und was damit passiert. Belegbar, kurz, direkt.
Die meisten Datenschutztexte erklären Technik. Diese beiden erklären Folgen.
Der erste Teil sammelt, was gängige Apps über eine Person zusammentragen. Nicht als Liste von Berechtigungen, sondern als das Bild, das daraus entsteht: Aufenthaltsorte, Tagesrhythmus, Kontakte, Gesundheitszustand, finanzielle Lage.
Der zweite Teil geht der Frage nach, was mit diesem Bild passiert, wenn es den Bildschirm verlässt. Dort geht es um Versicherungsbeiträge, Ausbildungsplätze und Einreiseverbote: drei Szenarien, die zeigen, wie aus Daten eine Entscheidung über einen Menschen wird.
Beide Texte sind kurz gehalten und arbeiten ohne Fachbegriffe. Wer wenig Zeit hat oder jemandem erklären möchte, warum das Thema ihn betrifft, ist hier richtig. Jede Aussage ist mit einer Quelle hinterlegt, die ausführlichen Recherchen stehen in den anderen Rubriken.
Alle Beispiele in TL;DR-Artikeln sind fiktiv — aber die Datenpunkte dahinter sind real und belegbar. Lena Meyer existiert nicht. Aber dass ein Like auf einem Amnesty-Post eine ESTA-Ablehnung auslösen kann: das ist dokumentiert.